Suchen

Berliner Europarunde 2014

Einladung08/2014 - In unregelmäßigen Abständen initiiert das IEGUS Institut in Kooperation mit der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland unter dem Titel "Berliner Europarunde" Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen europapolitischen Themen mit Bezug zum Gesundheitswesen. Anlässlich des Deutschen Weiterbildungstages 2014, der unter dem Motto „Europa bilden“ steht, richten wir die Europarunde in diesem Jahr gemeinsam mit dem bfw – Unternehmen für Bildung aus. Die Themen ranken sich rund um die berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland und Europa. 

Was: Berliner Europarunde 2014

Wann: 22.09.2014, 10:00-13:00 Uhr

Wo: Europäisches Haus, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

Das Einladungsschreiben finden Sie hier als PDF zum Download. Eine Anmeldung per Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist auch möglich! Weitere Informationen zum Deutschen Weiterbildungstag finden Sie hier.

Ergebnisse der Studie: Arbeitsschutzbezogene Herausforderungen der Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte

Screenshot Homepage08/2014 - Bereits seit der  2013 veröffentlichten Studie "Migration – Chancen für die Gewinnung von Fachkräften in der Pflegewirtschaft"(nähere Informationen hier) wurde deutlich, dass der bis 2030 zu erwartende Fachkräftebedarf in der Altenpflege nur unter unrealistischen Annahmen durch das vorhandene inländische Arbeitskräftepotenzial gedeckt werden kann. Die Zuwanderung internationaler Fachkräfte aus Drittstaaten nach Deutschland wird somit langfristig unumgänglich. Gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) untersuchte das IEGUS Institut in einer aktuellen Studie, welche Herausforderungen sich dadurch für die betriebliche Prävention und den Arbeits- und Gesundheitsschutz ergeben werden.

Lesen Sie hier den kürzlich erschienenen BGW Artikel zur Studie "Arbeitsschutzbezogene Herausforderungen der Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte in deutschen Pflegeheimen". Zusätzlich finden Sie hier die komplette Studie als PDF zum Download.

Ergebnisse des EU-Projektes zur Ausbildung von Healthcare Assistants veröffentlicht

Final Report JPEG07/2014 - Die contec GmbH hat gemeinsam mit dem IEGUS Institut im Rahmen eines von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Projektes Empfehlungen zur Entwicklung eines tragfähigen Ausbildungskonzeptes für Healthcare Assistants (HCA) innerhalb der Europäischen Union formuliert. Ziel sei es, so Projektleiterin Dr. Grit Braeseke, auf der Basis eines gemeinsamen, europaweit anerkannten Ausbildungskonzeptes die Vergleichbarkeit der Ausbildung für Gesundheits- und Pflege-AssistentInnen zu erleichtern. „Hierdurch eröffnen wir den HCA eine über die nationalen Grenzen hinausreichende Option für eine Pflegekarriere und fördern auf diese Weise die berufliche Mobilität innerhalb Europas.“

Weiterlesen: Ergebnisse des EU-Projektes zur Ausbildung von Healthcare Assistants veröffentlicht

Staatssekretärin Ingrid Fischbach zu Besuch bei contec

Fischbach et.al. 80007/2014 - Ingrid Fischbach, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, war am heutigen Montag zu Besuch in der Zentrale der contec in Bochum. Nachdem Fischbach im Januar diesen Jahres das X. contec forum in Berlin eröffnet hatte, kristallisierten sich im gemeinsamen Gespräch mit den contec Geschäftsführern Friedrich, Meng und Müller schnell wichtige Anknüpfungspunkte zu den Themen Pflegestärkungsgesetz und Pflegebedürftigkeitsbegriff, Personal, Präventionsgesetz sowie zum Gesundheitscampus Bochum heraus. Neben den contec Geschäftsführern war auch der neue Geschäftsführer des Instituts für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Frank Meiser, anwesend und stellte die kürzlich abgeschlossene IEGUS-Studie "Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme" vor.

Nach Fischbachs Besuch in Heimatnähe freuen sich alle Beteiligten darauf, den vielversprechend begonnen Dialog gemeinsam fortzusetzen.

Studie „Produktivität der Gesundheitswirtschaft“ – Langfassung bei Springer Gabler erschienen

07/2014 - Die Steigerung der Produktivität ist ein Schlüssel für das Wirtschaftswachstum und die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Angesichts der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft und des demografiebedingt zu erwartenden öffentlichen Finanzbedarfs ist das Produktivitätswachstum der Gesundheitswirtschaft von hohem wirtschaftspolitischen Interesse. Das Buch zeigt sowohl branchenübergreifende als auch branchenspezifische Veränderungen anhand der Daten des Gesundheitssatellitenkontos auf, das im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie entwickelt wurde. Fragen der Produktivitätsmessung werden unter Berücksichtigung der Entwicklung von Krankheiten diskutiert. Zur Projektbeschreibung

"Produktivität der Gesundheitswirtschaft" - Langfassung bei Springer Gabler

SWP-Aktuell: Der WHO-Verhaltenskodex und die Anwerbung von Fachkräften

SWP Artikel04/2014 - Gemeinsam mit Steffen Angenendt (Wissenschaftler in der Forschungsgruppe Globale Fragen der Stiftung für Wissenschaft und Politik) und Michael Clemens (wissenschaftlicher Mitarbeiter des Center for Global Development in Washington, D.C.) schrieb Meiko Merda in der Ausgabe SWP-Aktuell 2014/A 25 zum Thema Rekrutierung von Gesundheitsfachkräften. Der Artikel "Der WHO-Verhaltenskodex - Eine gute Grundlage für die Rekrutierung von Gesundheitsfachkräften?" beleuchtet dabei Fragen zur Rekrutierung ausländischer Fachkräfte für das deutsche Gesundheitswesen mit Blick auf den 2006 erstellten Verhaltenskodex der Weltgesundheitsorganisation. Die Kurzfassung des Artikels können Sie hier einsehen.