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Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme

Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums und mit dem Partner VDI/VDE+IT GmbH (Konsortialführer) wird in dieser Studie untersucht, welche altersgerechten technischen  Assistenzsysteme (AAL) heute schon verfügbar sind, welchen individuellen und gesellschaftlichen Nutzen sie entfalten können und in welchem Verhältnis Kosten und Nutzen zueinander stehen.  Ziel der Analyse ist es zu prüfen, inwiefern einzelne Lösungen sich für den Leistungsbereich der Gesetzlichen Pflegeversicherung eignen.

Der demografische Wandel wird in Zukunft zu mehr Pflegebedarf führen. Dafür werden verhältnismäßig weniger ausgebildete Pflegekräfte zur Verfügung stehen. Die meisten Pflegebedürftigen werden allerdings von Angehörigen betreut, überwiegend von Frauen. Aber auch in Zukunft werden Pflegebedürftige im Verhältnis zu heute weniger Angehörige haben, die für diese Tätigkeit infrage kommen. Im Rahmen dieser Entwicklung(en) könnten gerade altersgerechte technische Assistenzsysteme (AAL) einen Teil des Pflegebedarfs kompensieren und älteren Menschen einen längeren Verbleib in der eigenen Häuslichkeit ermöglichen (ambulant vor stationär). Der gesetzliche Auftrag der sozialen Pflegeversicherung erstreckt sich auf auf Leistungen, die dies ermöglichen. In diesem Zuge wird in der vorliegenden Studie geprüft, welche der Systeme und/oder Produkte im Bereich AAL verfügbar sind, welchen individuellen und gesellschaftlichen Nutzen sie entfalten können und in welchem Verhältnis Kosten und Nutzen zueinander stehen.  Ziel der Analyse ist es zu prüfen, inwiefern einzelne Lösungen sich für den Leistungsbereich der Gesetzlichen Pflegeversicherung eignen.

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Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Projektpartner: VDI/VDE+IT GmbH (Konsortialführer)

Laufzeit: 11/2012 – 09/2013

Ansprechpartner: Thomas Neldner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!